Willkommen beim neuen WebPlausch
WebPlausch zieht um - nämlich zu Posterous.
Hier findet ihr in den nächsten Tagen mehr Infos zur WebPlausch Idee. In der Zwischenzeit gibt´s die allgemeinen Infos unter "WebPlausch?".
WebPlausch zieht um - nämlich zu Posterous.
Hier findet ihr in den nächsten Tagen mehr Infos zur WebPlausch Idee. In der Zwischenzeit gibt´s die allgemeinen Infos unter "WebPlausch?".
Kurz gesagt: Jemand bietet an in einem bestimmten Zeitraum, an einem öffentlichen Ort für ein Gespräch, für Fragen,... zu einem Thema rund um das Web zur Verfügung zu stehen. JedeR kann vorbeikommen, Fragen stellen, diskutieren und wieder gehen. E gibt keine weitere Verbindlichkeit.
Ein WebPlausch hat andere Spielregeln. Hier ist eineR der seine Erfahrung zur Verfügung stellt und ich kann als "BesucherIn" mit Fragen, etc. kommen. Mir live (wenn ein Computer, Internet zur Verfügung steht) zeigen lassen wie etwas funktioniert und im Dialog Lösungen finden.
WebPlausch ist gewissermaßen die kleinste Variante eines Web Montags, etc. JedeR kann so etwas "organisieren", da es eigentlich keiner Organisation bedarf. Man sucht sich ein Lokal,... und einen Termin und bietet einfach an da zu sein. Sollte niemand darauf reagieren, hat man (bei der richtigen Lokalwahl) nett gegessen und getrunken, eine Zeitung gelesen, eigene Blogeinträge geschrieben, etc. - also außer Zeit (wenn überhaupt) nichts verloren.
WebPlausch Thema kann alles sein, was sich im weitestens Sinn rund um das Web bewegt.
Seinen eigenen WebPlausch hier anzukündigen ist das eine. Aber wie findet man auf anderen Wegen Interessierte? Die Seite "Bewerbungsideen" soll eine Sammlung von Ideen sein, wie man seinen WebPlausch bewerben kann. JedeR ist herzlich eingeladen, die Liste zu erweitern.
WebPlausch Interessierte haben bisweilen folgende Ideen gehabt:Nachfolgend finden sich Ideen(ansätze für WebPläusche) die gerne ergänzt und erweitert werden können. Sie dienen der Anregung, wie man einen WebPlausch durchführen kann.
Robert Basic hat zwar WebPlausch nicht erwähnt, aber seine Idee für ein BarCamp geht ein bisschen in die Richtung. Nämlich wie man BarCamps für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich machen kann. Roberts (Basic) Idee ist es mittels Skype und Co "virtuelle" Sessions bei BarCamps abzuhalten, sodass auch NichtteilnehmerInnen virtuell am BarCamp teilnehmen können. WebPlausch geht ja eher von einem persönlichen Kontakt aus und meine Ideen bezüglich BarCamp waren dahingehend auch Menschen einzubeziehen, die nicht unbedingt auf ein "ganzes" BarCamp kommen würden.
Beides zielt aber auf die Frage, wie man einerseits das versammelte Knowhow besser "nutzen" kann und andererseits wie die Zielgruppe von BarCamps größer werden kann. Schlussendlich beinhaltet dies auch die Frage, ob sich BarCamps ansonsten nicht eventuell, vielleicht (ich versuche die größte Möglichkeitsform anzuwenden) zu reinen Insider-Veranstaltungen entwickeln, wo jedeR schon jeden kennt und Neue kaum hinzukommen. Nicht, dass ich das derzeit so sehe - aber jede Bewegung hat die Tendenz dazu - wenn sie sich nicht hin und wieder neu erfindet.Zwei Ideen dazu:BarCamps bieten sich technisch schon mal perfekt an. Meistens gibt es WLAN :-) Nicht jedeR BesucherIn möchte einen eigenen Vortrag, eine eigene Präsentation anbieten. Aber warum nicht irgendwo im Pausenraum, in einer Lounge ein Tischchen "okkupieren" und für eine halbe Stunden oder für eine Stunde einen WebPlausch anbieten. Das ganze kann man vorher hier auf webplausch.info, woanders im Internet oder direkt vor Ort ankündigen. WebPlausch als Mini-Session... Das führt mich zur zweiten Idee.
Eine Kombination von BarCamp und WebPlausch. Das BarCamp läuft natürlich ab, wie BarCamps so ablaufen. Gleichzeitig gibt es aber auch eine WebPlausch Ecke (oder mehrere) - diesmal aber von den BarCamp OrganisatorInnen aktiv angeboten. Auch diese können potentielle WebPlauscher für sich reservieren. Oder man sucht schon vorab WebPlausch AnbieterInnen, die dann zu bestimmten Zeiten anwesend sind. Eventuell ist die WebPlausch Ecke in einem "öffentlicheren" Bereich angesiedelt, sodass auch Nicht-BarCamp-BesucherInnen vorbeikommen können. Dies wäre auch eine Möglichkeit, das durch die BarCamp BesucherInnen versammelte Knowhow einer größeren Öffentlichkeit zu Gute kommen zu lassen. Einzelne BarCamper TeilnehmerInnen bieten in der Mensa (wenn wir annehmen, dass das BarCamp auf einem Uni Campus stattfindet) einen WebPlausch an. Solche WebPlausch Angebote könnten auch zur Öffentlichkeitsarbeit beitragen, in dem Sie als Angebot für "Laien" und Interessierte rund um das BarCamp lanciert werden.
Diese Idee kam erstmals bei der öffentlichen Buchausgabe des Logbuch Accessibility zum Einsatz und ist in dem Artikel auch erklärt. Kurz gesagt, steht bei einer "Web"-Veranstaltung einE zentraleR AnsprechpartnerIn (der/die WebPlauschBegleiterIn) zur Verfügung, der/die Fragen beantwortet bzw. die Gäste/ZuschauerInnen/... mit den richtigen Menschen in Kontakt bringt.
Warum muss WebPlausch so stationär sein? Warum nicht etwas anbieten, wie:
Wer experimentier- und kontaktfreudig ist, kann sich ja auf ganz andere Aktionen einlassen:
Udo Sachansky ist WebPlauscher der ersten Stunde. Wobei sein Thema immer das Windows Media Center war. Daher hat er sich nun entschlossen, seinen WebPlausch in MediaCenterPlausch umzubenennen. Auch wenn ich es schade finde, dass der Name WebPlausch nun nicht mehr in Udos Blog anzutreffen sein wird, so freue ich mich, dass die WebPlausch Idee sich in einem neuen Angebot quasi etabliert hat. Darum geht es auch. Nicht das Name ist wichtig, sondern das Menschen anderen ihr Wissen, ihre Erfahrung anbieten und zum Austausch, zur Diskussion, zum Fragenstellen einladen.In diesem Sinne: Alles Gute für den MediaCenterPlausch.